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<title>Guano</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Guano</span></h1>
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<p><b>Guano</b> ist ein feinkörniges Gemenge von verschiedenen <a href="Phosphate" title="Phosphate">Phosphaten</a> wie den <a href="Calciumhydrogenphosphat" title="Calciumhydrogenphosphat">Calciumhydrogenphosphaten</a> <a href="Brushit" title="Brushit">Brushit</a> und Monetit, dem <a href="Calciumphosphat" title="Calciumphosphat">Calciumphosphat</a> <a href="Whitlockit" title="Whitlockit">Whitlockit</a> sowie verschiedenen <a href="Apatit" title="Apatit">Apatiten</a> und <a href="Nitrate" title="Nitrate">Nitraten</a> und organischen Verbindungen. Er entsteht aus den pastösen <a href="Exkrement" title="Exkrement">Exkrementen</a> von <a href="Seev%C3%B6gel" class="mw-redirect" title="Seevögel">Seevögeln</a> wie <a href="Pinguin" class="mw-redirect" title="Pinguin">Pinguinen</a> oder <a href="Kormorane" title="Kormorane">Kormoranen</a> (siehe auch <a href="Guanokormoran" title="Guanokormoran">Guanokormoran</a>) durch Einwirkung auf <a href="Kalkstein" title="Kalkstein">Kalkstein</a>.<sup id="cite_ref-Okrusch_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Okrusch-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Exkremente von Fledermäusen werden als <a href="Fledermausguano" title="Fledermausguano">Fledermausguano</a> bezeichnet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_und_Verwendung">Geschichte und Verwendung</h2></div>
<p>Schon die Inka und andere südamerikanische Völker nutzten den Guano zur Steigerung des Ertrags in der Landwirtschaft. Als die Spanier die Herrschaft übernahmen, ging das Wissen der indianischen Völker um die Naturschätze verloren, und erst im 18. Jahrhundert begann die Nutzung von Vogelkot als Dünger von neuem. 1806 brachte <a href="Alexander_von_Humboldt" title="Alexander von Humboldt">Alexander von Humboldt</a> die ersten Guano-Proben mit nach Europa, die er von Chemikern analysieren ließ. Später entstand daraus ein Guanoboom, der mit einem Höhepunkt von 1845 bis Ende des 19. Jahrhunderts anhielt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Guano dient als <a href="Stickstoff" title="Stickstoff">stickstoff</a>- und <a href="Phosphors%C3%A4ure" title="Phosphorsäure">phosphorsäurehaltiges</a> <a href="D%C3%BCngemittel" class="mw-redirect" title="Düngemittel">Düngemittel</a> und wird überwiegend an regenarmen Küsten <a href="S%C3%BCdamerika" title="Südamerika">Südamerikas</a> gewonnen. So leitet sich auch das Wort <i>Guano</i> aus der Sprache <a href="Quechua" title="Quechua">Quechua</a> her (<i>wanu</i>); über das Spanische wurde es ins Deutsche entlehnt. Nach Humboldt geht <i>Guano</i> auf <i>Huanu</i> zurück, was in der Sprache der Inka <i>Mist, mit dem man düngt</i> bedeutet, wobei die Spanier <i>Hua</i> mit <i>Gua</i> und <i>u</i> mit <i>o</i> verwechselt hätten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Guano wurde ab dem 19. Jahrhundert als Dünger in der Landwirtschaft verwendet.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„In unserer Zeit, wo der Verbesserung der Landwirthschaft so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird und man sich so viel Mühe gibt, die Fruchtbarkeit des Bodens zu erhöhen, ist die Entdekung großer Lager eines concentrirten Düngers, wie des Guano, ein glükliches Ereigniß zu nennen. Da wir bis jezt nur unvollständige Nachrichten über die Oertlichkeiten der Guanolager besizen und dieselben so eigenthümlich und merkwürdig sind, theile ich die Beschreibung eines solchen Fundorts auf einer kleinen afrikanischen Insel mit, wo solcher gesammelt wurde.<br>
‚Die Insel, von welcher dieser Guano kömmt, befindet sich beiläufig drei <a href="Mile_(Einheit)" title="Mile (Einheit)">englische Meilen</a> vom Ufer auf der südwestlichen Küste Afrika's. Sie ist ein unfruchtbarer Felsen von etwa einer (?) Meile im Umfang, hat keinen Erdboden oder die geringste Spur von Vegetation. Der Guano liegt darauf etwa zwanzig <a href="Fu%C3%9F_(Einheit)" title="Fuß (Einheit)">Fuß</a> tief ohne alle Verschiedenheit in der Qualität. Das Festland ist sehr sandig und überstreut bei starkem Winde ein fast 100 Meilen vom Land entferntes Schiffsdek. Die Vögel auf dieser Insel sind eine Art Pinguin (Fettgans) und können nicht die geringste Streke weit fliegen, da ihre Flügel nur eine Art Schwimmflossen sind. Man glaubt, daß der Capitän des Schiffs, welches den Guano brachte, das erste menschliche Wesen war, dessen Fuß diese Insel betrat, auf welche schwer zu kommen ist, da kein Hafen da ist und starke Brandung stattfindet. Beim Gehen auf dieser Insel konnte er kaum den Fuß aufsezen, ohne auf solche Vögel zu treten, und sie kümmerten sich gar nicht um ihn, außer daß sie ihn in den nakten Fuß pikten; beim Abschießen einer Flinte flatterten sie nur stark und machten einen großen Lärm. Es kommt wie man glaubt auf einige hundert Meilen längs der Küste kein frisches Wasser vor.‘“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal">Bericht im <a href="Polytechnisches_Journal" title="Polytechnisches Journal">Polytechnischen Journal</a> 1844, 7. Heft</cite><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Guano neben Zucker, Rum, Baumwolle, Tabak und <a href="Indigo" title="Indigo">Indigo</a> zu einem der bedeutendsten Importgüter aus der weltwirtschaftlichen Peripherie für die sich <a href="Industrialisierung" title="Industrialisierung">industrialisierenden</a> Länder Europas. Im Jahr 1865 machte Guano 1,0&nbsp;% des Importwerts Großbritanniens, 0,6&nbsp;% der französischen Importe, 1,5&nbsp;% des belgischen Imports und 1,9&nbsp;% des Wertes der über Hamburg importierten Güter aus. Die bedeutendsten Herkunftsländer waren Peru, Chile/Bolivien, pazifische Inseln und Westafrika. Einer der größten Importeure war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> das Hamburger Handelshaus <a href="Heinrich_Ohlendorff" title="Heinrich Ohlendorff">Ohlendorff &amp; Co.</a>
</p><p>1908 gelang es dem deutschen Chemiker <a href="Fritz_Haber" title="Fritz Haber">Fritz Haber</a> aus <a href="Wasserstoff" title="Wasserstoff">Wasserstoff</a> und <a href="Stickstoff" title="Stickstoff">Stickstoff</a> synthetisch <a href="Ammoniak" title="Ammoniak">Ammoniak</a> herzustellen, wofür er 1910 das Patent (<a href="Haber-Bosch-Verfahren" title="Haber-Bosch-Verfahren">Haber-Bosch-Verfahren</a>) und 1918 den <a href="Nobelpreis_f%C3%BCr_Chemie" title="Nobelpreis für Chemie">Chemienobelpreis</a> erhielt; damit sicherte er für Deutschland während des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> nicht nur die Kunstdünger-, sondern auch die Kampfmittelproduktion. Die Einführung des Haber-Bosch-Verfahrens bedeutete eine drastische Verringerung des Guano-Bedarfs.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehung_und_Inhaltsstoffe">Entstehung und Inhaltsstoffe</h2></div>
<p>Durch <a href="V%C3%B6gel" title="Vögel">Vögel</a> oder <a href="Flederm%C3%A4use" title="Fledermäuse">Fledermäuse</a> <a href="Exkretion" title="Exkretion">ausgeschiedenes</a> <a href="Phosphate" title="Phosphate">Phosphat</a>, welches Teil von <a href="Desoxyribonukleins%C3%A4ure" title="Desoxyribonukleinsäure">DNA</a>, <a href="Ribonukleins%C3%A4ure" title="Ribonukleinsäure">RNA</a> und <a href="Phospholipide" title="Phospholipide">Phospholipiden</a> ist, bildet durch Verwitterung Guano, besonders auf <a href="Kalkstein" title="Kalkstein">kalkreichen</a> Böden. Ausgeschiedenes <a href="Guanin" title="Guanin">Guanin</a> (vermischt mit <a href="Harns%C3%A4ure" title="Harnsäure">Harnsäure</a>) bildet durch Verwitterung auf <a href="Kalium" title="Kalium">kalium-</a> &amp; <a href="Natrium" title="Natrium">natriumreichen</a> Böden die Nitratbestandteile des Guanos.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Zoologe <a href="Hugo_Schauinsland" title="Hugo Schauinsland">Hugo Schauinsland</a> untersuchte 1896 auf der Hawaii-Insel <a href="Laysan" title="Laysan">Laysan</a> die Entstehung von Guano unter niederschlagsreichen Bedingungen. Hierbei wird der Vogeldung ausgelaugt, das damit getränkte Wasser sickert in die Tiefe und imprägniert die dortigen Kalksande. Dabei entstehen insbesondere phosphorsaure Kalke und harter <i>Rockguano</i>. Eine Analyse ergab für den braunen Oberflächenguano Anteile von 11,5&nbsp;% P<sub>2</sub>O<sub>5</sub> und 48,6&nbsp;% CaO, für den hellen Rockguano 36,9&nbsp;% P<sub>2</sub>O<sub>5</sub> und 33,3&nbsp;% CaO. Der damals abgebaute rohe Laysan-Guano enthielt im Durchschnitt 25–30&nbsp;% Phosphorsäure.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Daneben enthält Guano auch typischerweise 7–8&nbsp;%, selten bis 60&nbsp;% Nitrate als <a href="Kaliumnitrat" title="Kaliumnitrat">Kaliumnitrat</a> (<i>Kalisalpeter</i>) oder <a href="Natriumnitrat" title="Natriumnitrat">Natriumnitrat</a> (<i>Chilesalpeter</i>).
</p><p>Auf Inseln mit großen Mengen von Vögeln kann die Guano-Schicht sehr dick werden, was die wirtschaftliche Ausbeutung von Vogeldung überhaupt erst ermöglicht. So wurden etwa innerhalb eines Jahres 300.000 Tonnen Guano auf der 6,5&nbsp;ha großen Insel <a href="Ichaboe" class="mw-redirect" title="Ichaboe">Ichaboe</a> (<a href="Namibia" title="Namibia">Namibia</a>) abgebaut und nach <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">Großbritannien</a> verschifft. Die Besatzung des britischen Schiffs <i>Grace</i> fand 1844 eine Lage von „30 bis 40 Fuß“ Guano auf der Insel Ichaboe. Dies entspricht etwa 9 bis 12 Metern.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Insel <a href="Nauru" title="Nauru">Nauru</a> verdankte ihren zeitweisen Reichtum dem Abbau großer <a href="Phosphat" class="mw-redirect" title="Phosphat">Phosphatvorkommen</a> (bis zu 90&nbsp;% rein). Die Entstehung der <a href="Phosphorit" title="Phosphorit">Phosphorite</a>, <a href="Nauruit" title="Nauruit">Nauruit</a> genannt, ist nicht zweifelsfrei geklärt, vermutlich geht sie aber auf Guano in Verbindung mit Riffkalk zurück. Der Phosphatabbau war bis zum Jahr 2000 Haupteinnahmequelle der Insel.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>

<ul><li>Auf den <a href="Penguin_Islands" title="Penguin Islands">Pinguininseln Namibias</a> wurde von den 1840er Jahren bis in die 1930er Jahre sehr viel Guano abgebaut. Seitdem wird dieses auf einer künstlichen Plattform, <i><a href="Bird_Island_(Namibia)" title="Bird Island (Namibia)">Bird Island</a></i>, abgebaut.</li>
<li>Der <a href="Humboldt-Pinguin" title="Humboldt-Pinguin">Humboldt-Pinguin</a> gräbt seine Nisthöhle in Guanohänge und wird durch das Verschwinden der Guanovorkommen durch den <a href="Raubbau_(Natur)" class="mw-redirect" title="Raubbau (Natur)">Raubbau</a> zunehmend bedroht.</li>
<li>Die letzten <a href="Frachtsegler" title="Frachtsegler">Frachtsegler</a>, die um <a href="Kap_Hoorn" title="Kap Hoorn">Kap Hoorn</a> segelten (die berühmten „<a href="Kaphoornier" class="mw-redirect" title="Kaphoornier">Kaphoorniers</a>“), transportierten Guano und Salpeter aus dem <a href="Pazifischer_Ozean" title="Pazifischer Ozean">Pazifikraum</a> nach Europa, denn diese Fracht war nicht eilig und so konnten die teuren Gebühren für die Benutzung des <a href="Panamakanal" title="Panamakanal">Panamakanals</a> eingespart werden.</li>
<li>Joseph Victor von Scheffel nahm in seinem <a href="Joseph_Victor_von_Scheffel#Leben_und_Werk" title="Joseph Victor von Scheffel">gleichnamigen Spottgedicht</a> Bezug auf Guano, um seine Kritik an <a href="Georg_Wilhelm_Friedrich_Hegel" title="Georg Wilhelm Friedrich Hegel">Hegel</a> auszudrücken.</li>
<li>Eine deutsche Rockband trägt den Namen <a href="Guano_Apes" title="Guano Apes">Guano Apes</a>.</li>
<li>Dr. No aus dem Roman <a href="James_Bond_jagt_Dr._No_(Roman)" title="James Bond jagt Dr. No (Roman)">James Bond jagt Dr. No</a> von <a href="Ian_Fleming" title="Ian Fleming">Ian Fleming</a> handelt mit Guano. Sein ganzer Reichtum geht auf den Handel mit Guano zurück, den er auf seiner Privatinsel Crab Key abbaut.</li>
<li>Ammoniak aus dem Guano von Millionen Vögeln fördert die Wolkenbildung und hat einen messbar kühlenden Effekt auf das arktische Klima.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>In der Filmkomödie <i><a href="Ace_Ventura_%E2%80%93_Jetzt_wird%E2%80%99s_wild" title="Ace Ventura – Jetzt wird’s wild">Ace Ventura – Jetzt wird’s wild</a></i> von 1995 spielt das Thema Guano eine zentrale Rolle.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwandte_Themen">Verwandte Themen</h2></div>
<ul><li>Natürlicher Guano machte den Beruf des <a href="Salpetersieder" title="Salpetersieder">Salpetersieders</a> überflüssig.</li>
<li><a href="Guano_Islands_Act" title="Guano Islands Act">Guano Islands Act</a> ist ein US-amerikanisches Gesetz von 1856, das bis heute gilt. Demnach kann jede Insel, die weder einer anderen Nation gehört noch von Bürgern einer anderen Nation bewohnt wird, vom US-Präsidenten zu US-Staatsterritorium gemacht werden, wenn dort ein US-Bürger Guano entdeckt und die Insel in friedlicher Absicht in Besitz nimmt; dafür erhält er die Schürfrechte. Über fünfzig Inseln wurden auf diese Art zeitweise dem US-amerikanischen Staatsgebiet einverleibt; heute haben noch eine Handvoll diesen teils umstrittenen Status.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>G. Hth.: <cite style="font-style:italic">Der Guano und seine Fundorte</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Die_Gartenlaube" title="Die Gartenlaube">Die Gartenlaube</a></cite>. Heft 17, 1863, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>260–264</span> (<a href="https://de.wikisource.org/wiki/de:Der_Guano_und_seine_Fundorte" class="extiw external" title="s:de:Der Guano und seine Fundorte">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Guano&amp;rft.atitle=Der+Guano+und+seine+Fundorte&amp;rft.au=G.+Hth.&amp;rft.date=1863&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=Heft+17&amp;rft.jtitle=Die+Gartenlaube&amp;rft.pages=260-264" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Bärbel Rott: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hin-online.de/index.php/hin/article/view/234/436"><i>Alexander von Humboldt brachte Guano nach Europa – mit ungeahnten globalen Folgen</i></a> In: <i>Humboldt im Netz</i>, Band&nbsp;17, Nr.&nbsp;32 (2016).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Guano?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Guano</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Guano" class="extiw external" title="wikt:Guano">Wiktionary: Guano</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Okrusch-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Okrusch_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Okrusch, Siegfried Matthes: <cite style="font-style:italic">Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde</cite>. 7. vollständige überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer Verlag, Berlin u.&nbsp;a. 2005, ISBN 3-540-23812-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>305</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Guano&amp;rft.au=Martin+Okrusch%2C+Siegfried+Matthes&amp;rft.btitle=Mineralogie.+Eine+Einf%C3%BChrung+in+die+spezielle+Mineralogie%2C+Petrologie+und+Lagerst%C3%A4ttenkunde&amp;rft.date=2005&amp;rft.edition=7.+vollst%C3%A4ndige+%C3%BCberarbeitete+und+aktualisierte&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3540238123&amp;rft.pages=305&amp;rft.place=Berlin+u.+a.&amp;rft.pub=Springer+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Bärbel Rott: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hin-online.de/index.php/hin/article/view/234/436"><i>Alexander von Humboldt brachte Guano nach Europa – mit ungeahnten globalen Folgen</i></a> In: <i>Humboldt im Netz</i> Band&nbsp;17, Nr.&nbsp;32 (2016).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=adp&amp;datum=1841&amp;page=315"><i>Ueber die Zusammensetzung des Guano.</i></a> In:&nbsp;<i>Annalen der Pharmacie / Annalen der Chemie und Pharmacie</i>, Jahrgang 1841, S.&nbsp;315 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/adp</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="John_Davy_(Zoologe)" title="John Davy (Zoologe)">John Davy</a>:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ptj&amp;datum=1844&amp;page=300"><i>Ueber den südamerikanischen und afrikanischen Guano.</i></a> In:&nbsp;<i>Polytechnisches Journal</i>, Jahrgang 1844, S.&nbsp;300 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/ptj</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Kirsten Stöven, Frank Jacobs, Ewald Schnug: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://ojs.openagrar.de/index.php/Kulturpflanzenjournal/article/download/12658/12111"><i>Guano – ein historisches Düngemittel.</i></a> (PDF) In: <i>JOURNAL FÜR KULTURPFLANZEN.</i> VERLAG EUGEN ULMER KG, STUTTGART, <span style="white-space:nowrap;">S. 97–207</span>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;Mai 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGuano&amp;rft.title=Guano+%E2%80%93+ein+historisches+D%C3%BCngemittel&amp;rft.description=Guano+%E2%80%93+ein+historisches+D%C3%BCngemittel&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fojs.openagrar.de%2Findex.php%2FKulturpflanzenjournal%2Farticle%2Fdownload%2F12658%2F12111&amp;rft.creator=Kirsten+St%C3%B6ven%2C+Frank+Jacobs%2C+Ewald+Schnug&amp;rft.publisher=VERLAG+EUGEN+ULMER+KG%2C+STUTTGART">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">H. Schauinsland: <i>Drei Monate auf einer Koralleninsel</i> (Laysan). Bremen 1899.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070930035653/http://www.nmm.ac.uk/searchbin/searchs.pl?exhibit=it1407z&amp;axis=1093162028&amp;flash=true&amp;dev=">Ichaboe — Mode of Shipping the Guano.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 30. September 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <a href="National_Maritime_Museum" title="National Maritime Museum">National Maritime Museum</a></span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">B. Croft, G. R. Wentworth, R. V. Martin, W. R. Leaitch, J. G. Murphy: <cite style="font-style:italic">Contribution of Arctic seabird-colony ammonia to atmospheric particles and cloud-albedo radiative effect</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Nature Communications</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span>, 15.&nbsp;November 2016, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%222041-1723%22&amp;key=cql">2041-1723</a></span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1038/ncomms13444">10.1038/ncomms13444</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nature.com/articles/ncomms13444">nature.com</a> [abgerufen am 18.&nbsp;November 2016]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Guano&amp;rft.atitle=Contribution+of+Arctic+seabird-colony+ammonia+to+atmospheric+particles+and+cloud-albedo+radiative+effect&amp;rft.au=B.+Croft%2C+G.+R.+Wentworth%2C+R.+V.+Martin%2C+...&amp;rft.date=2016-11-15&amp;rft.doi=10.1038%2Fncomms13444&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=2041-1723&amp;rft.jtitle=Nature+Communications&amp;rft.volume=7" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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